Der Alltägliche Podcast

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Ich meine damit die alltägliche Welt in der wir leben.

27. Januar 2016 Elektromobilität mit Joachim (DAP 68)

Elektromobilität mit Joachim (DAP 68)

Er ist schon lange im Bereich der Elektromobilität unterwegs und hat schon für einige Automobilhersteller im Bereich eAutos und weitere Mitspieler in diesem Bereich gearbeitet. Da wir eigentlich nicht wirklich wissen was Elektromobilität ist, waren wir bei Ihm und haben einfach mal gefragt. In einer Zeit, in der es Klimawandel und Energiewenden gibt, oder auch nicht (je nachdem wen man wann fragt) ist die sicher ein Thema, das viele Interessiert. Neben dem "Was ist das eigentlich?" haben wir auch nach dem "Taugt das schon für den Alltag?" und dem "Was kommt dann in der Zukunft?" gefragt. Wir hoffen die Episode hilft das Thema besser zu verstehen und regt zum Kauf des ein oder anderen eFahrzeug an.

Wie immer, konnten wir nicht alles umfangreich beleuchten und alle Fragen klären, aber ein Anfang ist gemacht. Der Rest liegt, wie immer, bei euch.

Being Lesbian in Berlin – DAP-067

Sure most of us think that nowadays being lesbian, gay, trans, queer or just "not as the majority" should not be the big deal. But what we think and what is the reality is not always that easy to get. So we spoke with two young ladies about what it is really. As we know that we could not get to the bottom of all and find the one big truth, which doesn't likely exist at all, we just talked about thinks Laura and Amanda experienced. What they have experienced in the USA, and why they live now in good old Germany. We discussed some general misunderstandings about the fact that gay and lesbian people could now get married in the USA and why this is not the end of the fight for equal rights, but just one step more.
We tried to get some basic definitions, but we failed at some point, so please research it for yourself in the internet. We spoke about some organizations and what they do for people and how you can help those organisations.
Over all, this interview will get you some insights and some starting points of your own researches and some topics for your own discussions and questions you should ask yourself and others.

We would not post a disclaimer here, but to avoid some discussions here a short statement to point it our clearly: All stories are personal. All opinions are personal, All definitions may be wrong or don't be specific enough. But everything is the truth, so just enjoy the interview and research for yourself.

Kleinigkeiten (DAP 066)

Mitten drin statt nur dabei. Zu Beginn unserer Reise durch den Norden Deutschlands haben wir mal geschaut was denn so alles bisher passiert ist und was sie noch alles vor sich haben. Vor allem hat uns das durchgehen der Kommentare Spaß gemacht. Hier könnt ihr gerne mehr davon posten, denn uns macht es sehr viel Spass, wenn wir Feedback erhalten, so wissen wir nämlich besser woran wir sind mit dem was wir machen.
Danach sind wir mal alle bisherigen Episoden durchgegangen und haben uns überlegt, was es dazu noch zu sagen gibt. Also haben wir nochmal unseren Senf zu unserem Senf gegeben. Vor allem der Umfang und die Fülle an Themen, die wir schon besprochen haben fand ich hier besonders beeindruckend.
Auch haben wir kleine Änderungen besprochen. So suchen wir mit eurer Hilfe eine neue Tagline. Nehmt euch hierzu einfach mal ein paar Minuten Zeit und füllt die Umfrage aus, die wir hier verlinken. Wir freuen uns sehr über jede einzelne Rückmeldung.
Und als zweite Änderung haben wir eine Anpassung unseres Logos angesprochen. Das neue Logo ist zwar noch nicht fertig, aber ich bin schon sehr gespannt darauf.

Mikro-Gewohnheiten mit Alexander Schwarz – DAP 065

Als Reaktion auf die Episode "Die Macht der Gewohnheit (DAP 063)" hat sich Alex bei uns gemeldet und wollte mit uns über Mikro-Gewohnheiten sprechen. Da Johannes und ich immer gerne mit anderen Leuten reden um neues zu lernen haben wir sein Angebot gerne angenommen. Hier nun das Ergebnis.

Zunächst betrachten wir, wo Mikro-Gewohnheiten eigentlich her kommen und wie sie mit den großen Gewohnheiten zusammen hängen und ob es hier überhaupt eine klare Abgrenzung gibt. Danach betrachten wir einige methodische und theoretische Überlegungen zu den Mikro-Gewohnheiten. Diese Überlegungen befassen sich grundlegend mit unserem Schweinehund und wie man ihn an die Leine nehmen kann oder wie man ihn richtig erziehen kann. Hierzu muss man vor allem mit Motivation und Befähigung jonglieren.

Zuletzt gibt es noch eine kleine Diskussion, ob uns die Mikro-Gewohnheiten jetzt eigentlich was bringen und für wen es eine gute Idee wäre sich damit auseinander zu setzen und natürlich eine Bierevaluation.

Selbstbild: DAP 064

Das Buch "Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt" (englisch: "Mindset: How You Can Fulfil Your Potential") von Carol Dweck beschreibt zwei Arten zu Denken die in jedem Menschen vorkommen. Das statische Selbstbild und das flexible Selbstbild.

Wenn wir das statische Selbstbild haben, dann glauben wir, dass wir etwas können oder nicht können, dass wir ein Talent haben oder eben nicht. Wir können einfach nicht schnell schwimmen. Dafür sind wir in Mathematik gut. Unser Können ist wie unsere Größe - von Anfang an fest.

Wenn wir das flexible Selbstbild haben, dann ist Lernen und Aufwand wichtig, um unser Können zu entwickeln. Wir können alles lernen und selbst wenn wir einmal eine Niederlage erleiden, so können wir daraus lernen. Wir haben beim Schachspielen verloren? Dann müssen wir uns beim nächsten mal mehr anstrengen. Wir müssen uns besser vorbereiten. Unser Können ist wie ein Muskel - man muss trainieren damit es wächst.

Johannes hat das Buch gelesen und stellt Weinni Teile daraus vor. Zunächst geben wir einen Überblick über alle Kapitel. Danach diskutieren wir genauer was die Selbstbilder sind und wo sie herkommen. Dann reden wir über verschiedene Beispiele: Lob und Tadel, John McEnroe und Michael Jordan, Firmen und ihre CEOs, schlechte Nachrichten für die Kriegsführung und zum Schluss über das flexible Selbstbild als Grundlage von Agile.

Johannes (und auch einmal Weinni) verwechseln in der Episode übrigens immer Weltbild und Selbstbild. Einfach in Gedanken korrigieren bitte ;-)

Die Macht der Gewohnheit (DAP 063)

Unser aller Leben steckt voller Gewohnheiten, viele sind uns nicht bewusst, einige haben wir lieb gewonnen und andere möchten wir ändern. Doch was ist eigentlich eine Gewohnheit und kann man sie bewusst ändern? Kann man eigentlich auch Unternehmensgwohnheiten ändern und gibt es einen Unterschied zwischen Gewohnheiten einzelner Personen und ganzer Organisationen? Alle diese Fragen werden wir in diesem Podcast betrachten.

Zunächst schauen wir uns die Gewohnheitsschleife an und versuchen genau zu erkennen, was eine Gewohnheit ist - was nicht ganz so einfach ist wie es zu sein scheint - und wie man eigentlich eine Gewohnheit richtig identifiziert. Hier werden wir auch einige Beispiele besprechen, die die ein oder andere überraschende Erkenntnis bereithalten. Aber nicht nur Gewohnheiten von Einzelnen werden wir uns anschauen.

Wie sieht es denn mit Gewohnheiten von Unternehmen oder Organisationen aus? Gibt es sowas überhaupt und wenn ja wie verhalten sich solche Gewohnheiten im Vergleich zu denen von einzelnen Menschen? Sind diese Gewohnheiten das gleiche oder etwas ganz anderes und wenn ja, wie kann man diese ändern, wenn überhaupt? Am Beispiel eines Krankenhauses, das genau diese Problematik aktiv angegangen ist werden wir einige Möglichkeiten besprechen positiv auf Unternehmensgewohnheiten einzuwirken und Änderungen herbei zu führen.

Wie immer ist alles nur ein Ausschnitt aus dem Buch, aber es gibt einen guten Überblick und erleichtert euch hoffentlich die Entscheidung ob ihr mit euren Gewohnheiten aufräumen wollt und dieses Buch genau das richtige für euch ist, oder ob ihr euren Gewohnheiten nachgebt und erstmal das nächste Bier aufmacht, damit die Chips euren Hals nicht so austrocknen.

Danke für das Feedback – DAP 062

In 'Danke für das Feedback' (engl: Thanks for the Feedback: The Science and Art of Receiving Feedback Well) geht es darum wie man Feedback empfängt. Gutes Feedback soll ja sachlich und präzise sein, sich auf etwas in naher Vergangenheit beziehen und sich auf Handlungen und nicht auf die Person beziehen. Aber leider machen die meisten Menschen das nicht.

Das Buch stellt die steile These auf, dass wir die Menschen um uns herum nicht ändern können. Daher gibt es Buch eine Handreichung, wie man mit jeder Art von Feedback umgehen kann. Sei es nützlich, konkret und wertschätzend – oder schwer umzusetzen, ungenaue und als Beleidigung formuliert.

Zunächst besprechen wir die vier Teile des Buchs: Wahrheitstrigger, Beziehungstrigger, Identitätstrigger und Feedback in Konversationen. Danach diskutieren wir noch ein paar Beispiele - unter anderem gibt Johannes Weinni Feedback dazu, ob und wo er zu viel redet.

Leider ist die Tonspur von Weinni manchmal etwas abgeschnitten. Wir entschuldigen uns und geloben Besserung!

Die Kunst des Feedback – DAP 061

Ein zentrales Konzept des Buches ist das Satir Model, welches die Reaktion auf eine Aussage in 8 Stufen einteilt. Diese Stufen gehen wir anhand der Beispiele "Tim wählt Piraten" und "Holgi findet das Video zum Weltraumfahrstuhl scheiße" aus dem Podcast 'Not safe for work' durch.

Zum Schluss geben wir noch Tipps, wie man sein Feedback verbessern kann und diskutieren, wie wir das Buch fanden.

Was haben Künstler und IT Fuzzies gemeinsam? (Interview mit Anna van Dillen) – DAP 060

Wir können Psychic Income in der Episode nicht richtig definieren aber es ist etwas zwischen Arbeit mit einem Sinn, Spaß bei der Arbeit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Klar ist: Um das zu erreichen, sind Menschen bereit auf einen Teil ihres (monetären) Gehalts zu verzichten.

Die Episode startet bei der Kunst und Kunstgeschichte. Danach reden wir über IT, die Generation X und Generation Y und warum manche Wissenarbeiter Arbeit und Privatleben nicht mehr trennen mögen. Auf dem Suche nach dem Sinn im eigenen arbeiten ...

Switch: Wie man Dinge verändert, wenn es schwer fällt – DAP 059

In dem Buch "Switch: Veränderungen wagen und dadurch gewinnen!" (englisch: 'Switch: How to change things when change is hard') beschreiben Chip Heath und Dan Heath, wie man Veränderung erfolgreicher angehen kann.

Zentrale Figuren dabei sind der Reiter und der Elefant. Der Reiter analysiert gerne und will sich nicht so recht auf ein Ziel und schon gar nicht auf einen Weg festlegen. Ihm muss man Richtung geben und sich eine mentale Postkarte von seinem Ziel machen. Der Elefant ist gefühlsbetont und gerne faul. Er braucht schnelle Erfolge, damit er sich weiterbewegt - aber er kann Dinge bewegen. Deshalb muss man ihm kleine Schritte anbieten und durch feiern der kleinen Erfolge motiviert halten.

Dazu kommt, dass es oft viel einfacher und effizienter ist, die Umgebung zu verändern als Menschen zu verändern.

Johannes hat das Buch gehört und bringt Weinni den Inhalt nahe. Zunächst reden in dieser Episode darüber, wie Weinni sich angewöhnen kann, mehr Artikel zu schreiben und zu veröffentlichen. Danach besprechen wir, wie seine Band damit umgeht, dass der Lead Gitarrist jetzt für 6 Monate fehlt.